»Klassik im Krafft-Areal«

»Klassik im Krafft-Areal« in der Presse

Presse 2017

Die Oberbadische / Markgräfler Tagblatt am 20. 7. 2017:

Helmut Lörscher Trio Das Wagner-Programm passt gut in diese Reihe, obwohl es kein Jazz goes Classic-Crossover ist, sondern eine spielerische Aneignung des Materials: Wagner aus Sicht des modernen Jazz. Lörscher und seine exquisiten Mitspieler Bernd Heitzler (Bass) und Harald Rüschenbaum (Drums), seit vielen Jahren eingeschworene Triopartner, um nicht zu sagen eine Idealbesetzung, reflektieren bekannte Themen, sogenannte Leitmotive aus dem gesamtem Opernschaffen des Bayreuther Meisters. […] Lörscher adaptiert den »Tristan«, nimmt Versatzstücke und Zitate (auch aus dem Liebesduett), eignet sich die Melodien an, bricht die musikalischen Ideen aufs Jazzidiom herunter und verarbeitet sie im Stil des zeitgenössischen Jazz. […] Das Wagnis »Wagner ohne Worte« glückte. Waren doch diese freien und notierten Improvisationen über Wagnersche Originalthemen im Stile eines intimen Kammerjazz parodistisch und swingend.

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Die Oberbadische / Markgräfler Tagblattt am 16. 5. 2017:

Klavierduo Egri & Pertis […] »Tanzende Tasten« war der Abend überschrieben. Und das war nicht zu viel versprochen, denn es ging großteils um Tänze. Dabei haben Monika Egri und Attila Pertis temperamentvolle Interpretationen vorgelegt […]. Klavierduos müssen mit perfekter rhythmischer Übereinstimmung spielen, das ist Vorbedingung für das vierhändige Klavierspiel. Und das können diese beiden […] Und wer könnte Liszt besser interpretieren als ein so absolut gleich getimtes und gut aufgelegtes Duo? Bei der 14. Ungarischen Rhapsodie, arrangiert von Liszt nach der Orchesterversion, langen Egri & Pertis vollgriffig hinein, fahren ihre Liszt-Pranken aus – denn es braucht Tastenlöwen, um diese Musik kongenial zu spielen. Das war dann schon großartig, souverän und frei, mit Feuer und, das Klischee sei erlaubt, mit Paprika im Blut. Besser geht’s wohl kaum. […]

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Badische Zeitung am 16. 5. 2017:

Klavierduo Egri & Pertis Selten hat ein Programmtitel so perfekt gepasst wie »Tanzende Tasten«: Denn Monika Egri und Attila Pertis ließen bei ihrem Konzert in der Reihe Klassik im Krafft-Areal ihre Finger derart virtuos über die Tasten tanzen, dass es eine pure Wonne war. Das aus Budapest stammende und in Wien lebende Klavierduo riss die Zuhörer in der »Tonhalle« in Fahrnau mit tänzerischem Schwung, spieltechnischer Brillanz und vollendeter Harmonie im Zusammenspiel zu Beifallsstürmen hin. […] Für den starken Beifall bedankte sich das Duo, das erstmals in dieser Klassikreihe gastierte, mit zwei Zugaben: einem melancholisch angehauchten Walzer von Brahms und dem Fuchstanz von Weiner: echte Sternstunden für Klavierfreunde!

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Presse 2016

Die Oberbadische / Markgräfler Tagblattt am 14. 12. 2016:

SWDKO Pforzheim […] Die Musikfreunde nehmen es aber einmal gerne in Kauf, auf Notsitzen, Gartenstühlen oder Holzpaletten Platz zu nehmen. Das zeigt die Verbundenheit mit den Stiftungskonzerten der Anneliese Benner-Krafft-Stiftung, aber auch, dass sich das Konzept des kleinen Kammermusikzyklus’ bewährt hat und zum Stammpublikum immer wieder ein neues Publikum stößt. […] Eine Großtat war, das Konzertstück op.33 für Klavier und Orchester des in Vergessenheit geratenen Carl Reinecke zu reanimieren. Ein hochromantisches Werk, das es verdient, ins Konzertrepertoire aufgenommen zu werden. Von Andrea Kauten mit der richtigen Virtuosität gespielt. […] Das Begleitumfeld war gut: »Zoodirektor« Handschuh hatte seine Mitspieler präzise instruiert und in den 14 humorvoll und schwungvoll gespielten musikalischen Parodien traten einzelne Musiker solistisch hervor. […] Der Sprecher hat den »Karneval« mit zeitgemäßen Anspielungen modernisiert und so die Rolle von Saint-Saëns als Unterhalter und Schalk weitergespielt. […]

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Markgräfler Tagblatt am 29. 11. 2016:

Volker Stenzl – Hans-Peter Stenzl So ein Programm hört man nicht alle Tage. Das Klavierduo Stenzl kam zum jüngsten Konzert bei Klassik im Krafft-Areal mit einem durchdachten Programmkonzept. Nur vordergründig standen bedeutende Musikerjubiläen 2016 im Blickpunkt dieses Recitals für zwei Klaviere. Der eigentliche rote Faden war Johann Sebastian Bach. […] Zudem tat der Kontrast zwischen den beiden Konzertflügeln, die versetzt platziert waren – ein Experiment mit dem Klang, um das Spielen bei geöffneten Deckeln zu ermöglichen –, und der ehemaligen Fabrikhalle ein Übriges an Wirkung, so dass das Publikum selbst nach diesem schwierigeren Konzertabend die beiden Gäste nicht ohne zwei Zugaben gehen ließ: zwei vierhändig gespielte finnische Volksweisen von Busoni, bei denen sich Hans-Peter und Volker Stenzl verdammt nahekamen.

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Badische Zeitung am 24. 10. 2016:

Andrea Kauten […] Die 24 Préludes op. 28 von Frédéric Chopin (1839-39) sind ein Zyklus durch die zwölf Dur- und Moll-Tonarten nach dem Vorbild der Präludien aus Bachs Wohltemperiertem Klavier. Hier war die linke Hand der Pianistin herausgefordert wegen der stark bewegten Begleitung, über der sich lange melodische Haltetöne zogen. Die Pianistin besitzt Strahlkraft in den Fingern. Ihr Spiel glitzert und glänzt, ist kraftvoll im Anschlag, gewürzt von weiblicher Ausdruckslust. Besonders kräftig gelangen ihr die Sätze con fuoco beziehungsweise molto agitato, während sie das Präludium c-moll, Largo, mit einer chromatisch absteigenden Basslinie, subtil und leise interpretierte. […]

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Markgräfler Tagblatt am 30. 9. 2016:

Simon Bucher und Daniel Johannsen […] Seit diesem Liederabend weiß man, dass Schoeck das nachromantische Lied im 20. Jahrhundert maßgeblich mitgeprägt hat. Sicher hat der Wiener Tenor Johannsen mit seinem souveränen Berner Klavierbegleiter Simon Bucher an diesem bemerkenswerten Abend einige neue Freunde für die Schoeck-Lieder gewonnen, die nun wissen, dass Schoeck für den romantischen Liedgesang unverzichtbar ist und er zu den drei großen »Sch’s« gehört: Schubert, Schumann, Schoeck. Das ist sicher nicht zu viel gesagt, zumal sich Johannsen enorm für diese etwas entlegenere Musik engagiert und sie mit großer Innerlichkeit, Schlichtheit, aber auch Dramatik, wo nötig, singt. Dabei schafft er mit angenehmer Stimme im Verbund mit seinem sensibel und differenziert spielenden Pianisten ein Klangbild reiner Schönheit. […]

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Badische Zeitung am 26. 9. 2016:

Daniel Johannsen Schön, dass in der Reihe "Klassik im Krafft-Areal" in Schopfheim in jeder Saison das intime Genre des Kunstliedes gepflegt wird. Und noch schöner, wenn, wie beim Liederabend mit dem Wiener Tenor Daniel Johannsen und dem Berner Pianisten Simon Bucher, einmal Lieder des Schweizer Komponisten Othmar Schoeck zu hören sind. Der Liedkomponist Schoeck ist noch zu entdecken, viel zu selten werden seine Liedschöpfungen aufgeführt. Daniel Johannsen und sein Klavierpartner waren die idealen Interpreten, um in einer Auswahl verschiedener Liedzyklen die irisierende und interessante Klangwelt und die starke lyrische Qualität der Schoeckschen Lieder feinfühlig den Zuhörern nahezubringen. […]

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Markgräfler Tagblatt am 9. 8. 2016:

Klassik im Krafft-Areal – Konzert am 30. 7. 2016 […] »Wie? Was? Entsetzen!« steht als Nr. 17 im Libretto des Texters und Sprechers Wolfgang Griep. Zusammen haben sie für »Jazz im Krafft-Areal« Carl Maria von Webers »Freischütz« auseinandergenommen und wieder zusammengefügt. Das Programm mit dem Wortspiel »Swing frei, Schütz!« mit seinem Klassik-Jazz-Opern-Crossover war wie auf die Fahrnauer Konzertreihe zugeschnitten. […] hat Daniel Mark Eberhard eine behutsame Annäherung an die meistgespielte deutsche Oper für das Jazztrio von Harald Rüschenbaum geschaffen: kein Free Jazz, sondern ein swingender Sound, der niemanden vergrault. […] Die Art und Weise, wie das Rüschenbaum-Trio mit den Nummern umgeht, überzeugt und begeistert zugleich […] Passend zu dieser musikalischen Ebene wird der Text durch den Sprecher Wolfgang Griep ironisiert und in distinguiert-süffisantem Stil à la Loriot vorgetragen. Die zusammengeraffte Geschichte über die Freikugeln und den Freischuss wird mit aktuellen Anspielungen auf den Song Contest und Dieter Bohlen gespickt, bewegt sich aber immer am Opernlibretto entlang. Beim Spektakel in der Wolfsschlucht kommt es zu einer dramatischen Verdichtung, der Probeschuss wird zu einem modernen Melodram. Das war sowohl etwas für Opernfreunde wie Jazzfans: Musikalisch wurde hier voll ins Schwarze getroffen!

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Badische Zeitung am 9. 5. 2016:

Klassik im Krafft-Areal – Konzert am 9. 5. 2016 […] Sogleich begaben sich die Instrumente in einen schwelgerischen Dialog, reichten einander quasi die Stichworte zu, formten sie aus und gaben sie in neuem Gewand zurück. Innere motivische Bezüge erzeugten eine poetische Geschlossenheit, die sich zunächst in zarter, dann lebhaft leichter und schließlich feuriger Manier präsentierte. […] Im ersten Satz der Beethoven-Sonate op. 102, Nr. 2, bildete die klassische Periodik das Fundament für emotionale Ausbrüche. Der zweite Satz entwickelte geradezu einen Sog der Trostlosigkeit, dem sich in extremem Kontrast das trotzige Anrennen der Schlussfuge entgegenstellte. Zur Milderung dieser schweren Kost zum Programmschluss gewährte das Paar auf den anhaltenden Beifall hin mit der Nr. 2 aus Schumanns »Fünf Stücken im Volkston«, op. 102, eine sanft elegische, spielende Zugabe.

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Presse 2015

Die Oberbadische / Markgräfler Tagblatt am 9. 12. 2015:

Klassik im Krafft-Areal – Konzert am 5. 12. 2015 […] Die Hauspianistin und künstlerische Leiterin der Konzertreihe in der Fahrnauer Tonhalle nutzt beim letzten Konzert, dem bestbesuchten in der Jubiläumssaison »Zehn Jahre Klassik im Krafft-Areal«, die Gelegenheit für viel perlende Brillanz. […] Mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim – die Stiftungskonzerte haben sich zum Jubiläums einmal ein Orchester gegönnt! – stand ihr ein gut vorbereiteter Klangkörper zur Seite. Timo Handschuh, seit drei Jahren neuer Chefdirigent, ließ mit Esprit und Geschmack begleiten. […] Das frühe Instrumentalkonzert des 13-jährigen Knaben war das konzertante Gegenstück zu der Streichersinfonie Nr. 10 des wie Mozart komponierenden Wunderkinds Felix: ein weiteres erstaunliches Zeugnis kompositorischer Frühreife. Dieser herrliche, leider fragmentarische sinfonische Versuch, der stilistisch noch an Mozart orientiert ist, wurde ansprechend schwungvoll interpretiert. Es fehlte auch nicht an der nötigen Poesie. […]

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Badische Zeitung am 8. 12. 2015:

Klassik im Krafft-Areal – Konzert am 5. 12. 2015 […] Schon im ersten Teil, der Jugendwerken von Mendelssohn-Bartholdy gewidmet war, begeisterte der frische, zupackende Musiziergestus und federnde Streicherklang dieses Orchesters, das sich in blendender Form zeigte. Mendelssohns Streichersinfonie Nr. 10, von der nur zwei Sätze erhalten sind, zeigt die frühe Meisterschaft des damals 14-Jährigen, der ein komponierendes »Wunderkind« war. Differenziert, an allen Pulten klangsensibel ausgehorcht, spielten die Pforzheimer das langsame Adagio. Im Allegro legten sie ein impulsives Sturm- und Drang-Musizieren voller Spannkraft vor, der perfekt zu der Jugendsinfonie passte. Auch im selten zu hörenden Klavierkonzert a-Moll, in dem Andrea Kauten als Solistin brillierte, konnte man nur staunen, was aus der Feder des erst 13-jährigen Mendelssohn geflossen ist: ein früher Geniewurf, aus dem schon eine eigene Kompositionssprache herauszuhören ist. […]

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Die Oberbadische / Markgräfler Tagblatt am 26. 10. 2015:

Brahms-Abend […] Die vier Musiker um den Geiger Christian Ostertag spielen Brahms romantisch, lebendig, mit großer Intensität in idealer Balance. Gleich zu Beginn eine wunderbar klingende, musikalisch überzeugende Darstellung der ersten Brahms-Violinsonate. […] Das Zusammenspiel ist ungemein organisch, natürlich und fein abgestimmt. […] Brahms’ Horntrio gehört zu den leidenschaftlicheren Werken aus der ersten Schaffensperiode, dessen Realisierung sowohl an den Hornisten als auch an den Geiger hohe Anforderungen stellt. […] Das erste Klaviertrio op. 8, eine halbe Sinfonie, ist dem Beethoven und Schubert vertrauten Zuhörer musikalisch verständlich. Spätestens jetzt muss bei dem furios gespielten Werk näher auf den Pianisten eingegangen werden. Krämer ist ein herausragender Brahms-Spieler, mit viel Gestaltungskraft. Sein Brahms klingt spannungsintensiv und kontrastreich, mit rundem warmem Ton und differenziert im Detail. Der französische Cellist Francis Gouton bringt sich mit einem schön aussingenden Celloklang ein. Wiederum gefällt der gut geführte, essenzielle Ton der Geige, nicht mit großem solistischem Vibrato, aber gleichwohl sehr intensiv. […]

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Badische Zeitung am 29. 9. 2015:

Simon Bucher – Sibylla Rubens Bei ihrem Liederabend in der Reihe »Klassik im Krafft-Areal« bestachen die Sopranistin Sibylla Rubens und ihr Klavierbegleiter Simon Bucher mit Lebendigkeit und Ausdruckskraft. Ihr Programm hatten die beiden Künstler dem Liedschaffen von Hugo Wolf und Robert Schumann gewidmet. Nach einer Auswahl aus Wolfs »Italienischem Liederbuch« erklangen von Schumann die »Sieben Lieder von Elisabeth Kulmann« op. 104 sowie »Frauenliebe und Leben« op. 42 auf Texte von Adalbert von Chamisso. […] Ob überschwänglich oder verärgert, ob ironisch oder triumphal, alle Nuancen nimmt man dieser Sängerin, die das Timbre und den Ausdruck ihrer Stimme so flexibel jeder Stimmung anpassen kann, sofort ab. Und auch Simon Bucher lebt am Klavier mit, als stünde er in der Rolle des Liebhabers auf der Bühne, lässt feine Tränentropfen erklingen, mit schillernden Arpeggien Engel durch die Luft fliegen oder formt mit flirrenden Floskeln kleine Regentropfenkaskaden. […]

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Badische Zeitung (Ticket) am 23. 9. 2015:

Sibylla Rubens Eine ehemalige Schuhfabrik als Konzertsaal? Doch, das geht, sehr gut sogar, wie sich bei »Klassik im Krafft-Areal« in Schopfheim-Fahrnau zeigt. Diese Kammermusikreihe an ungewöhnlichem Ort hat sich im zehnten Jahr ihres Bestehens längst etabliert. Musiker wie Zuhörer schätzen das besondere Ambiente in dem alten Fabrikgebäude aus der Jahrhundertwende, das zu einer veritablen »Tonhalle« umfunktioniert wurde. Gerade weil es kein üblicher Konzertraum ist, hat dieser Ort einen speziellen Charme, der auf viele Besucher und Stammgäste anziehend wirkt. […]

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Südkurier am 19. 7. 2015:

Jazztrio VEIN […] Das »Porgy und Bess«-Arrangement basiert auf den Motiven Gershwins und zeigt Lust an der Inspiration und am Experimentieren. Die originalen Melodien sind meist nur als Fragmente wiederzuerkennen. »I got plenty o' nuttin'« kommt mit leichten Verfremdungen im Bass, die Melodie aufgelöst, anders zusammengesetzt, neu harmonisiert und rhythmisiert. Es gibt überraschende harmonische Wendungen und Rhythmuswechsel, die die bekannten Songs in neuem Licht erscheinen lassen. […] Ihre typische Art, mit Gershwins Musik individuell umzugehen, gewinnt den Song-Klassikern neue Seiten ab: beim Wechseln zum Bebop, wenn sie durch die Oper swingen und Neuinterpretationen der Standards nach allen Regeln der Jazzkunst kreieren. […]

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Markgräfler Tagblatt am 14. 7. 2015:

Jazztrio VEIN […] Mit ihrer Neuinterpretation des Klassikers und ihrer typischen Art, mit Gershwins Musik höchst eigenwillig und individuell umzugehen, kam das Schweizer Jazztrio beim Publikum sehr gut an. Auch der Einstieg mit Eigenkompositionen von Florian Arbenz und ein Klaviersolo von Duke Ellington konnten gefallen. Mit zwei Zugaben verabschieden sie sich, mit Miles Davis »Seven Steps to Heaven« und dem »Schacher Sepp«, der inoffiziellen Schweizer Nationalhymne, einem Volkslied aus der Innerschweiz.

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Markgräfler Tagblatt am 21. 5. 2015:

Andrea Kauten und Kolja Lessing Eine reizvolle Kombination von kammermusikalisch und solistisch bot der Duoabend zum Auftakt der zehnten Saison der Stiftungskonzerte »Klassik im Krafftareal«. […] Die ausgewählte Musik war kammermusikalisch intim. Im Zentrum stand ein Solowerk für Violine, das ungewöhnliche Werk eines Zionisten, der nach Israel kam und wie Max Brod, der Freund Kafkas, zu den ersten Exilanten im Gelobten Land gehörte: Paul Ben-Haim, in München als Paul Frankenfelder geboren. […] Der große kammermusikalische Brocken indes war die dem legendären Virtuosen Eugène Ysaye gewidmete Violinsonate von César Franck, die man so oder so spielen kann, klassisch, romantisch oder französisch, je nach Interpretenlage. […]

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Badische Zeitung am 18. 5. 2015:

Andrea Kauten und Kolja Lessing Auf eine Entdeckungsreise nahmen Geiger Kolja Lessing und Pianistin Andrea Kauten die Zuhörer mit beim ersten Konzert der Reihe »Klassik im Krafft-Areal« in dieser Saison. Zwei weniger bekannte Werke bekannter Komponisten, Mozarts F-Dur-Sonate KV 377 und Francks 1886 entstandene A-Dur-Sonate, dazu ein Schlüsselwerk der israelischen Musik, die für das Kammermusikpublikum der Region wohl erstmals erklingende Violin-Solosonate von Paul Ben-Haim, standen auf dem Programm. […] Paul Ben-Haim, 1887 in München als Paul Frankenfelder geboren und bereits 1933 nach Palästina ausgewandert, […] schuf damit eine zugleich moderne und für die Musik des 20. Jahrhunderts doch vergleichsweise stark emotional aufgeladene, ergreifende Botschaft […]

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Badische Zeitung am 16. 5. 2015:

Andrea Kauten Die Reihe »Klassik im Krafft-Areal« geht heuer in die zehnte Saison. »Im Großen und Ganzen kann ich ein positives Resümee ziehen«, meint die künstlerische Leiterin Andrea Kauten zu Beginn dieses kleinen Jubiläums. »Wir sind beim Publikum angekommen und werden von ihm auch entsprechend angenommen, das Konzept traditioneller Programmgestaltung auf gleichbleibend hohem Niveau funktioniert, die Reihe hat eine schöne Anzahl von Stammgästen, und die gute Mundpropaganda bringt uns in jeder Saison auch ein paar Liebhaber dazu«, erklärt sie stolz. Auch die auftretenden Künstler setzen sich sowohl aus einem Stamm zusammen, der immer wieder gerne in die alte Fabrikhalle nach Fahrnau kommt, als auch aus Neuzugängen, die das spezielle Ambiente und den engen Kontakt zum Publikum schätzen. […]

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Markgräfler Tagblatt / Die Oberbadische am 16. 5. 2015:

Kolja Lessing und Andrea Kauten Auch in der zehnten Saison ist Mundpropaganda bei »Klassik im Krafft-Areal“ ein entscheidender Faktor für einen gut besuchten Saal. Denn die von der Annliese Benner-Krafft-Stiftung ins Leben gerufene Konzertreihe macht keine Werbung. Neben dem Stammpublikum kommen immer wieder neue Besucher, die davon gehört haben. Die künstlerische Leiterin, die Pianistin Andrea Kauten, tritt heute, Samstag, 19 Uhr, bei einem Duoabend mit dem Geiger Kolja Lessing auf. Auf dem Programm des Saison-Eröffnungskonzertes stehen Sonaten von Mozart, César Franck und Paul Ben-Haim. […]

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Presse 2014

Markgräfler Tagblatt / Die Oberbadische am 16. 12. 2014:

Andrea Kauten Im ersten Programmteil macht es Kauten dem Zuhörer indes nicht leicht, wenn sie Schumanns verquere »Geistervariationen« mit deren Botschaft aus den geheimen Bezirken der Seele mit der horrend schwierig zu spielenden C-Dur-Fantasie koppelt. Man merkt das auch daran, weil das Publikum nach dem Verklingen der Variationen nicht zu klatschen wagt – vielleicht, weil man als Zuhörer von dem Suchen nach Tönen in dieser Jenseitsmusik, die einfach verklingt, betroffen ist. Aber gerade mit dieser seltenen Kombination weist sich Andrea Kauten einmal mehr als Schumannianerin der Extraklasse aus. Während sie Schumanns letztes vollendetes Werk gänzlich undemonstrativ und unäußerlich spielt, beeindruckt sie in der C-Dur-Fantasie mit einer dem Fantasie-Charakter höchst angemessenen Interpretation. Diese Musik bietet Kauten nicht allein fantastisch und leidenschaftlich, sondern mit exaktem Timing dar. Dabei kann sie auf einen hervorragenden Konzertflügel zurückgreifen, der warm und voll klingt.

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Badische Zeitung am 15. 12. 2014:

Andrea Kauten Schumanns Fantasie C-Dur op. 17 gestaltete Andrea Kauten mit dramatischer Verve und großer Spannkraft. Mit ihrer einfühlsamen Spielweise erzielte die Pianistin den Eindruck, als würde der Bewegungsimpuls zwischen nachdenklicher Rückbesinnung und selbstbewusstem Vorwärtsstreben pendeln. Über dem rauschenden Beginn erhob sich strahlend die Melodie, quirlige Läufe mündeten unversehens in sanft durchgeistigte Phrasenschlüsse. Beinahe übermütig gebärdete sich der zweite Satz mit seinem charakteristischen Rhythmus, während der dritte nachdenklicher erschien, mit filigran fließenden Linien und melancholischer Trauer. Der breit herausgearbeitete Höhepunkt mündete in einen sanften Schluss und dokumentierte eindrücklich die kraftvolle und sensibel jede Nuance erfassende Spielweise Andrea Kautens.

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Badische Zeitung am 24. 11. 2014

Vogler Quartett – Andrea Kauten Ein sich wild aufbäumender Lauf, gefolgt von wohliger Ruhe, die sich sofort wieder mit Dramatik auflädt, so begannen Tim Vogler, Franck Reinecke, Stefan Fehlandt und Stephan Forck ihr mitreißendes Spiel […] intonierten die vier faszinierend aufeinander abgestimmten Musiker ein wie auf Zehenspitzen musiziertes Staccato und krönten die wechselseitig einander behände zugeworfenen Linien mit markanten Schlussstrichen. […] Feinfühlig und mit verhaltenem Pathos zelebrierte das Quintett den Beginn des Trauermarsches. Mit gnadenloser Härte erfolgte der Ausbruch. Schreckensbleich, vom Tremolo der zweiten Geige geschüttelt, starrte die Musik in den Raum.

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Markgräfler Tagblatt / Die Oberbadische am 29. 10. 2014

Nemecek – Kauten – Friedrich Selten gelingt es einem Konzert so gut, beim Hören auch noch Aufhorchen zu lassen. Das Unerwartete geschah beim Trioabend in der Reihe »Klassik im Krafft-Areal« in Schopfheim mit dem Geiger Jiri Nemecek, dem Klarinettisten Nikolaus Friedrich und der Pianistin Andrea Kauten. Fraglos eines der anspruchsvollsten Stiftungskonzerte, die man hier gehört hat, mit einem hoch ambitionierten Programm und spannenden Werkkoppelungen: einer Mischung aus Exotik und Balkan, überwiegend Klassikern der Moderne, namentlich Béla Bartók. […]

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Badische Zeitung am 28. 10. 2014

Nemecek – Kauten – Friedrich Hocherfreut bedankte sich Nikolaus Friedrich über den, wie er eingestand, für das gebotene, nicht gerade alltägliche Programm enorm enthusiastischen Applaus. Beim Trioabend in der Reihe Klassik im Krafft-Areal hatte der Klarinettist in Fahrnau gemeinsam mit Geiger Jiri Nemecek und Pianistin Andrea Kauten Chatschaturjan, Bartók und Brahms gespielt. Als Zugabe hatten die drei Musiker den »Tanz des Teufels« aus Strawinskys »Geschichte vom Soldaten« mitgebracht und boten damit nochmals sozusagen die Quintessenz des eben gehörten Programms in Form rassigen Temperamentes, exaltierter Ausbrüche und schmeichlerischer Samtigkeit.

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Markgräfler Tagblatt am 8. 10. 2014

Thomas Schubert und Horst Lamnek […] Der sowohl als Konzert-, Opernsänger und Liedinterpret konzertierende Lamnek ist auch ein Spezialist für dieses besondere Repertoire. In diesem Zyklus gefiel er durch einen intelligenten und lebendigen Vortrag, der Wärme, Einfühlung und hohe Textverständlichkeit besaß und der emotionalen Spannweite der Musik gerecht wurde – bei völligem Verzicht auf opernhafte Effekte, bemerkenswert bei einem Opernsänger. Lamnek braucht den Vergleich mit namhaften Kollegen nicht zu scheuen. […] Ganz besonders war Lamnek im Einklang von Ton und Wort, vokaler Linie und Diktion, Stimmfarbe und Ausdruck in dem düsteren »Zwielicht« (»Dämm'rung will die Flügel spreiten«), einem Weltangst-Gedicht, das vom Grauen der Dämmerung spricht; besonders eindrücklich in der tonlos in tiefer Lage geraunten Schlusszeile »Hüte dich, sei wach und munter«. […]

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Badische Zeitung am 29. 9. 2014

Thomas Schubert und Horst Lamnek Thomas Schubert, in der Klassik-Reihe im Krafft-Areal längst kein unbeschriebenes Blatt mehr, hat mit Horst Lamnek nicht nur einen stimmgewaltigen, überaus deutlich artikulierenden Sänger für die Lieder Robert Schumanns, Hans Pfitzners, Felix Mendelssohn-Bartholdys, Othmar Schoecks und Hugo Wolfs gefunden, sondern auch einen Interpreten für seine eigenen Kompositionen. Diese beeindruckten besonders durch die Ausdruckskraft. Vornehmlich das »Zauberwort« am Ende des dritten Liedes von Thomas Schubert, »Wünschelrute«, zauberte einen wahren Glitzerregen von Tönen in den Saal. […] erklang der Liederkreis op. 39, dessen kurze Stücke man als Charakterminiaturen bezeichnen könnte. Mit ihrer Fülle an nächtlichen Stimmungen waren sie ausgezeichnet geeignet, den beiden Künstlern zur Verfügung stehenden Detailreichtum ihrer gestalterischen Möglichkeiten zu illustrieren.

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Markgräfler Tagblatt am 29. 7. 2014

Mössinger – Lähns – Jütte […] Das akustische Konzert war (bis auf den Bass) unplugged, also unverstärkt, und das passt zu Mössingers Stil eines kultivierten Kammerjazz in Richtung kammermusikalischem Bebop. Der »Opener« klingt noch etwas herb und streng, aber so sollte es nicht weitergehen, die Musik wird zunehmend freundlicher. Die Klavier-Intros klingen cool, wie eine Mischung aus verschiedenen Stilelementen, nach Debussy, Schönberg und Thelonious Monk. Mössinger ist ein kreativer und eigenwilliger Session-Musiker, der sich mal verträumt romantisch, mal funky gibt, immer mit einem klaren Sound, federndem Rhythmus, präzisem Timing, makellos swingend. […]

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Südkurier am 9. 7. 2014

Andrej Bielow und Andrea Kauten […] In der großen Violinsonate von Brahms in d-Moll op.108, seiner dritten und letzten, die in den schnellen Sätzen von antreibenden Impulsen und viel Energie lebt, zeigt Bielow wiederum eine beeindruckende Spieltechnik der Geige: im Adagio kantablen, vollen, warmen Geigenton, und im finalen Presto agitato geigerische Emphase. Mit der Pianistin Andrea Kauten geht Bielow eine ideale künstlerische Partnerschaft von seltener Ausgeglichenheit ein. Besonders erwähnenswert an der ausgezeichneten Klavierbegleitung ist die Synthese von Anpassung und Mitgestaltung. Vollendeter Gleichklang, wohin man hört.

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Markgräfler Tagblatt am 2. 7. 2014

Andrej Bielow und Andrea Kauten Das zweite Stiftungskonzert bei »Klassik im Krafft-Areal«, der Duoabend von Andrej Bielow und Andrea Kauten, setzt die Meßlatte hoch und wird in dieser Konzertreihe nur schwer zu toppen sein. Schon vom Programm her war es gewaltig: die letzten Dinge, die letzten Worte, die letzten Sonaten von Beethoven, Debussy und Brahms. Gespielt von einem Geiger, der weiß, was er will. […] Andrej und Andrea – nicht nur die Vornamen sind fast deckungsgleich; auch die musikalischen Vorstellungen und Herangehensweise des temperamentvollen Geigers passen gut zur souveränen Anschlagskultur der Pianistin. So kann Bielow eine mithin ideale künstlerische Partnerschaft von seltener Ausgeglichenheit mit Kauten eingehen. Besonders erwähnenswert in der ausgezeichneten Klavierbegleitung ist die Synthese von Anpassung und Mitgestaltung. […] Also eine Sternstunde in mehrfacher Hinsicht!

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Badische Zeitung am 1. 7. 2014

Andrej Bielow und Andrea Kauten Dass sie eben einem Ausnahmekonzert gelauscht hatten, bekundeten die Zuhörer von »Klassik im Krafft-Areal« am Ende des Programms von Geiger Andrej Bielow und Pianistin Andrea Kauten mit standing ovations. Dafür erhielten sie zum Dank nach Beethovens op. 96, Debussys g-moll-Sonate, dem Stück für Solovioline von Bach und der Brahmssonate op. 108 mit Jules Massenets Méditation aus »Thaïs« ein Abschiedsgeschenk als Zugabe. Schon bei den ersten Takten des Programms wurde deutlich, da schienen sich zwei Seelenverwandte gefunden zu haben: Ein Geiger, dessen Ton das Ergebnis eines langen Prozesses ist und eine Pianistin, die jede gespielte Note mitlebt. Bei jedem vorbereitenden Atemzug schien Andrej Bielow in seine Geige geradezu hineinzuwachsen, schien sich die Bogenspitze ins Unendliche zu verlängern, bevor er mit äußerster Behutsamkeit den Ton gebar. Andrea Kautens Haltung war die eines Menschen, der durch sich hindurch in den Partner hineinzuhorchen trachtet.

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Markgräfler Tagblatt am 21. 5. 2014

Anita Leuzinger – Anton Kernjak Die Programmeröffnung der im neunten Jahr bestehenden Reihe gestalteten die Zürcher Cellistin Anita Leuzinger und der österreichische Pianist Anton Kernjak mit einem attraktiven, aber anspruchsvollen Programm: Neben dem Spätwerk-Stil Beethovens, der zu seiner Zeit Ratlosigkeit beim Publikum hervorgerufen hat, der zweiten Wiener Schule und Zeitgenössischem stand das Frühwerk Schostakowitschs. Selten hört man dessen Cellosonate so impulsiv gespielt, mit so viel rhythmischer Verve und kontrastreicher Dynamik. […] die Espressivo-Cellistin mit energischer Diktion und kräftigem Bogen, ihr Klavierpartner mit subtilen Anschlagsnuancen und klarer, transparenter Artikulation. […]

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Badische Zeitung am 19. 5. 2014

Anita Leuzinger […] Diesen beiden Instrumentalisten gelingt es, sich quasi zu einem einzigen wilden Aufschrei zusammenzuballen, um sich gleich darauf höchst fürsorglich die Brücke von einem Ton zum nächsten zu Füßen zu legen. […] Das abschließende Allegretto mit seinen virtuosen Klaviereskapaden und der rekordverdächtigen Bogengeschwindigkeit des Cellos schien dann den überschäumenden Triumph des Lebens zu feiern. Innig zart beschloss das kongeniale Duo den Abend mit dem zweiten der »Fünf Stücke im Volkston« von Robert Schumann.

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Oberbadische Zeitung / Markgräfler Tagblatt am 15. 5. 2014

[…] Die sieben Stiftungskonzerte der Reihe »Klassik im Krafft-Areal« in Schopfheim-Fahrnau gehören längst in den Kulturkalender der Musikfreunde zwischen Lörrach, Basel, Zürich und dem Elsass. Die von der Anneliese Benner-Kraft-Stiftung veranstalteten und nicht durch öffentliche Gelder subventionierten Konzerte ziehen Jahr für Jahr ein interessiertes und begeisterungsfähiges Publikum an. Jetzt ist das Programm der Saison 2014 herausgekommen und man findet darin »gute Bekannte« wie Johannes Mössinger, Nikolaus Friedrich und Thomas Schubert, die mit neuen Formationen und neuem Repertoire in die »Tonhalle« zurückkehren. Auch das weltweit konzertierende renommierte Vogler-Quartett kommt bereits zum zweiten Mal. […]

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Badische Zeitung am 25. 4. 2014

Andrea Kauten Die neue Saison der von der Anneliese Benner-Krafft-Stiftung unterhaltenen Konzertreihe »Klassik im Krafft-Areal« in Schopfheim-Fahrnau bietet wieder sieben Konzertabende; dafür hat die künstlerische Leiterin, die deutsch-ungarische Pianistin Andrea Kauten, erneut einige namhafte Künstler verpflichtet, darunter bereits gute Bekannte in Fahrnau wie Nikolaus Friedrich oder Thomas Schubert, aber auch Künstler, die sich dort zum ersten Mal präsentieren, wie Anita Leuzinger, die Solo-Cellistin des Tonhalle-Orchesters Zürich, oder der Primarius des Szymanowski Quartetts, Andrej Bielow. Und wenngleich für Andrea Kauten immer die musikalische Interpretation gegenüber dem individuellen Interpreten im Vordergrund steht, ist das im Anschluss an die Konzerte gern gepflegte lockere Beisammensein von Künstlern und Publikum ein spezieller Reiz der Reihe. […]

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Presse 2013

Oberbadische Zeitung am 19. 12. 2013

Andrea Kauten Belá Bartók hat selbst besonders gern und oft seine Suite für Klavier solo op.14 gespielt: ein Werk in einem neuen Klavierstil. Dieser liegt der Schweizer Pianistin mit ungarischer Abstammung besonders gut. Vielleicht, weil Andrea Kauten die ungarische Klaviertechnik beherrscht, die im Gegensatz zu der anderen, der russischen Anschlagstechnik, den Ton aus den Tasten des Flügels »herauszieht«, vielleicht auch, weil sie Bartók mit sublimem Temperament, feinnerviger Rhythmik und Feinmotorik der Finger angeht, gelingen ihr vier unmittelbar packende Sätze, sensibel in den Stimmungsunterschieden abgetönt. […] In der pianistisch »haarigen« Ungarischen Rhapsodie Nr.2, der am populärsten gewordenen, bestätigt Kauten ihren Konzertruf als gestandene Liszt-Spielerin, die für die satztechnischen Sensationen wie Temposteigerungen und Doppeloktaven ihre Bravourtechnik einsetzen kann.

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Oberbadische Zeitung am 4. 12. 2013

Andrea Kauten und das Carmina Quartett […] In der Fahrnauer Tonhalle war nun eine Wiedergabe zu erleben, die der Leidenschaft dieser Musik emotionsgeladen, mit beeindruckender Größe sowie auffahrendem Gestus begegnet und den abgründigen Regionen der Franckschen Seele nachspürt, dabei weniger die melodische und lyrische Sensualität der Musik in den Vordergrund stellt als die rhythmische und dramatische Expressivität. […] Matthias Enderle und Susanne Frank (Violinen), Wendy Champney (Bratsche) und Stephan Goerner (Cello) sorgen für großes Quartettspiel mit faszinierender Intensität. Sie lassen Schubert extreme dynamische Kontraste, eine scharfe Artikulation und rhythmische Akzente zukommen, dass man von einer radikal subjektiven Gestaltung sprechen muss, die diese Interpreten aber immer schon ausgezeichnet hat.

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Pizzicato am 3. 12. 2013

Andrea Kauten und das Carmina Quartett […] Das Carmina Quartett, das ohnehin ein sehr temperament- und kraftvolles Spiel vorzieht, ließ dann das zahlreich erschienene Publikum an einer ebenso aufregenden wie virtuosen Aufführung teilhaben. […] Die klangliche Nüchternheit gepaart mit dem kraftvollen Anschlag der Pianistin Andrea Kauten und dem engagierten Spiel des Carmina Quartetts verliehen der Musik einen sehr expressiven und mitreißenden Charakter.

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Badische Zeitung am 28. 10. 2013

Guido Schiefen […] Den ganzen Cellokosmos bot Schiefen in seiner Interpretation auf, sich dabei mit wildem Eifer in sein Instrument förmlich hineinkniend, um im nächsten Augenblick schon wieder ganz traumverloren zu musizieren. […] Hatten Guido Schiefen und Andrea Kauten bereits in diesem Variationenwerk mit ihrem kongenialen Zusammenspiel brilliert, so wurde dieses aufeinander Eingehen in Debussys d-Moll Sonate aus dem Jahr 1915 Programm. […] Nach der Pause erklang die Sonate Nr. 2 für Violoncello und Klavier op. 99 von Johannes Brahms. Hochemotional der Beginn, wobei das Klavier zunächst den wildbewegten Untergrund lieferte für die lyrischen Ausbrüche des Cellos. Hitzig exaltiert überboten sich die beiden Instrumente immer wieder mit Passagen verdichteten Begleitmaterials und aufgetürmter Melodielinien, fanden sich endlich befreit im machtvollen Schluss.

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Badische Zeitung am 7. 10. 2013

Daniel Johannsen Dramatisch zupackend führte Daniel Johannsen die Zuhörer gleich mitten hinein in die »Lust der Sturmnacht«, strich mit sanfter Stimme behutsam über »Erstes Grün«, zelebrierte mit fließenden Melodiebögen die »Sehnsucht nach der Waldgegend«. Thomas Schubert ließ seinen Partner schweben auf einer Begleitwolke, behutsam und einfühlsam trug er den Gesang gleichsam auf Händen. Bei Johannsen ist jedes Lied ein kleines Drama, eine eindrucksvolle Szene. Er besitzt die geniale Fähigkeit, das, was er vor seinem inneren Auge sieht, musikalisch so umzusetzen, dass der Zuhörer sich mitten in dieser Szene wiederfindet und sie mitzuerleben imstande ist. Was Wunder, dass sich das ungläubige Staunen darüber, gerade in Analogie zum Textschluss von einem Engel aus dem Traum geweckt worden zu sein, am Ende in rauschendem Beifall, vermischt mit Bravorufen, Luft machte.

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Badische Zeitung am 27. 9. 2013

Carmina Quartett Um der Musik willen, nicht um Schuhe zu kaufen, kommen die Menschen heute nach Fahrnau in die alte Schuhfabrik auf dem Krafft-Areal. Mehr als 100 Jahre ist der Gebäudekomplex am Ortsausgang mittlerweile alt; der deutsche Industriebauarchitekt Philipp Jakob Manz hat ihn einst entworfen. Mehrmals im Jahr, jeweils samstags von 19 Uhr an, gibt es hier klassische Konzerte, deren Ruf weit über das Wiesental hinausstrahlt.

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Markgräfler Tagblatt am 31. 7. 2013

Helmut Lörscher Trio Das Trio bot mit seinen historischen Adaptionen nicht nur Unterhaltung im besten Sinn, sondern - wie das Konzertmotto »Master's Steps – Reflections in Jazz« zu Recht ankündigte - auch feinsinnige musikalische Gedanken in meisterlicher Präsentation. Die verwendeten Bach'schen Originalvorlagen von Sätzen aus dem »Notenbüchlein für Anna-Magdalene Bach« bis hin zur thematischen Kompilation im witzigen »Fahrstuhl zur Gavotte« zeigten die Musiker als sensibel agierendes Trio. […] Gerade bei freieren Aufgabenstellungen, wie der Kombination einer Passacaglia (Stück mit einer immer wiederkehrenden Bassfigur) mit einer abstrakten zwölftönigen Melodiereihe, zeigten sich die drei Musiker als sublime Klangtüftler mit ansteckender Lust auf amüsante Interaktion.

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Die Oberbadische am 20. 6. 2013

Ivo Haag und Adrienne Soós Bach zu vier Händen. Das Ehepaar Kurtág hat es vorgemacht. Und das führende Schweizer Klavierduo Adrienne Soós und Ivo Haag hat es bei »Klassik im Krafft-Areal« in der Fahrnauer Tonhalle nachgemacht: Sie spielten »als Zugabe« nach einem langen und anstrengenden Programm ein kurzes Bach-Encore […] Der Übervater, der Spielmann Gottes und fünfte Evangelist, J.S. Bach, also im Schlussspurt einer Rennstrecke des vierhändigen Klavierspiels, der im Falle des Duos Soós/Haag ein eleganter und präziser Paarlauf an den 88 Tasten des Konzertflügels der Benner-Krafft-Stiftung war. Die beiden Pianisten, die schon gut 20 Jahre zusammen am Klavier sitzen, haben aber nicht nur Bach/Kurtág sehr identifikativ gespielt, sondern überhaupt das ganze Programm, das ein romantisches war. Engel, Feen, die Geister von Mendelssohn und Schubert und Gespenster geisterten durch den Abend.

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Badische Zeitung am 19. 6. 2013

Ivo Haag und Adrienne Soós Beim vierhändigen Spiel waren es nicht nur die vielschichtigen Klänge, die den Hörer in den Bann zogen, sondern auch das sich abwechselnde Auf- und Ab der Hände, das einer eingespielten tänzerischen Choreographie glich. Da hoben, kreuzten und senkten sich die Hände, manchmal in kräftigem Akkordaufschlag, dann wieder sich in schwingenden Läufen wechselnd und deshalb schon beim Zusehen ein ästhetischer Genuss. […] Fast ist man erschlagen durch die Intensität der Komposition und das fulminante Spiel der Pianisten.

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Markgräfler Tagblatt am 14. 5. 2013

Jiri Nemecek (Violine), Antonio Lagares (Horn), Andrea Kauten (Klavier) Zu den leidenschaftlichen Werken Brahms' gehört das originelle Horntrio […]. Jiri Nemecek, der als Primarius das Bennewitz-Quartett gegründet hat, verfügt über einen flexiblen runden Geigenton, der sich im langsamen Satz voll und blühend entfalten und neben dem Ton des Horns bestehen kann. Der galizische Hornist Antonio Abeal Lagares konnte mit warmem Hornklang, strömender Musikalität und schwelgerischer Emphase entzücken, getragen vom romantischen Klavierklang Kautens.

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Tageblatt, Luxemburg, am 6. 5. 2013

Andrea Kauten – Antonio Abeal Lagares – Anna Fortova – Jiri Nemecek Klassik im Krafft-Areal: Hochrangige Kammermusik im Schwarzwald. In diesem sehr gut besuchten Konzert spielten Jiri Nemecek, Violine, Anna Fortova, Cello, Antonio Abeal Lagares, Horn, und Andrea Kauten, Klavier, Trios von Beethoven, Haydn und Brahms.

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Badische Zeitung am 6. 5. 2013

Jiri Nemecek (Violine), Anna Fortova (Violoncello), Andrea Kauten (Klavier) Im ersten Konzert der Saison auf dem Krafft-Areal in Schopfheim-Fahrnau begeisterten Geiger Jiri Nemecek, Cellistin Anna Fortova, Hornist Antonio Abeal Lagares sowie die Pianistin und künstlerische Leiterin der »Klassik im Krafft-Areal«, Andrea Kauten, die zahlreich erschienenen Zuhörer mit Beethovens Klaviertrio Nr. 5 D-Dur, op. 70 Nr. 1, Joseph Haydns Klaviertrio Nr. 39 G-Dur sowie dem Trio für Horn, Violine und Klavier Es-Dur op. 40 von Johannes Brahms.

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Markgräfler Tagblatt, Die Oberbadische und Weiler Zeitung am 4. 5. 2013:

Auch dieses Jahr bietet die Reihe »Klassik im Krafft-Areal« in Fahrnau wieder interessante Konzerte. Auf dem Programm, das am heutigen 4. Mai startet, stehen in dieser Saison neben guten Bekannten, auch wieder einige neue Namen. So gibt es ein Wiedersehen und Wiederhören mit dem Helmut Lörscher Trio, mit Daniel Johannsen und Thomas Schubert sowie mit Guido Schiefen. Zum Saisonauftakt jedoch steht gleich eine Premiere auf dem Programm: Jiri Nemecek, Anna Fortova und Antonio Abeal Lagares stellen sich mit der künstlerischen Leiterin, der ungarisch-schweizerischen Pianistin Andrea Kauten in verschiedenen Trioformationen in der »Tonhalle« vor.

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Badische Zeitung am 5. 4. 2013

Die Reihe »Klassik im Krafft-Areal« hat in diesen Tagen ihr neues Jahresprogramm bekanntgegeben. Gönnerin Karin Benner, die bereits im Jahr 2004 erste Konzerte auf dem Areal der alten Schuhfabrik Krafft in Fahrnau organisierte, konnte 2008 die ungarisch-schweizerische Pianistin Andrea Kauten als künstlerische Leiterin gewinnen. Seither existiert die Konzertreihe in der heutigen Form. Mit dem besonderen Ambiente des Raumes und dem hautnahen Kontakt zu den ausführenden Künstlern hat diese Reihe eine ganz spezielle Atmosphäre, die inzwischen von vielen treuen Stammgästen aus der ganzen Region geschätzt wird. Die diesjährige Saison beinhaltet von Mai bis Dezember sieben Konzerte, die jeweils samstags um 19 Uhr stattfinden. Die künstlerische Leiterin Andrea Kauten, hat wieder einmal eine abwechslungsreiche Auswahl an kammermusikalischen Besetzungen zusammengetragen.

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Pizzicato, Februar 2013

Andrea Kauten […] Uns hat der Weg nach Schopfheim geführt, wo die Pianistin Andrea kauten künstlerische Leiterin von »Klassik im Krafft-Areal« ist, einer Reihe, wo motivierte Musiker zu lebendiger Klassik und einer ungezwungenen Begegnung mit dem Publikum in einem alten, aber renovierten Industriegelände einladen. Das Konzert mit Andrea Kauten war eines meiner schönsten und intensivsten Konzerterlebnisse des letzten Jahres.

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Presse 2012

Interview mit Andrea Kauten in »Kulturissimo«, Luxemburg, Oktoberheft

Andrea Kauten Kulturissimo: »Was ist denn für Sie das wichtigste Ziel, das Sie mit »Klassik im Krafft-Areal« erreichen wollen?«
Andrea Kauten: »Eigentlich ein ganz einfaches: Zu allererst die Musik! Der Zuhörer soll wieder in erster Linie der Musik und nicht dem Interpreten zuhören.«

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Badische Zeitung am 28. 9. 2012

Drei Konzerte stehen in der laufenden Saison noch auf dem Programm. Am 13. Oktober gibt es einen Liederabend mit dem österreichischen Tenor Daniel Johannsen. Am Klavier begleitet wird er von Thomas Schubert, der sich auch als Komponist und Dirigent einen Namen gemacht hat. Die beiden interpretieren Werke von Schubert, Wolf, Schumann, Berg, Mendelssohn, Loewe und Strauss. Am 1. Dezember ist Jean-Guihen Queyras mit seinem Celloensemble mit Werken von Boccherini, Popper, Cassado, Villa Lobos und Rachmaninoff zu Gast in Fahrnau. Den Saisonabschluss bildet als bereits liebgewordene Tradition ein Klavierabend der künstlerischen Leiterin Andrea Kauten. Am 15. Dezember interpretiert sie Werke von Beethoven, Schumann und Liszt.

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Markgräfler Tagblatt am 18. 7. 2012

Zu einer besonderen Art von Weltraummission startete beim letzten Konzert vor der Sommerpause der Fahrnauer Konzertreihe »Klassik im Krafft-Areal« der phänomenale Schlagzeuger Harald Rüschenbaum in der Krafftschen Fabrikhalle mit seinem Ensemble »Cosmodrom«... Die Formation entwickelt ein eigenes Programm, das zu einer Session voller Intensität wird. Am spannendsten sind die Stücke, die sie miteinander komponiert haben, die also aus der Mitte der Spieler heraus entstanden sind und in den Fokus des Improvisierens gestellt werden.

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Badische Zeitung am 27. 6. 2012

Làszlò Fogarassy, Andrea Kauten und David Delacroix (von links) rissen mit ihrem Konzert im Krafft-Areal das begeisterte Publikum zu stürmischem, mit Bravorufen durchsetzten Beifall hin ...
Felix Mendelssohn Bartholdys Klaviertrio op. 49 interpretierten die drei Instrumentalisten mit seinen grandiosen Klavierkaskaden, in die sich die beiden Streicher hochsensibel mit zarten Kommentaren einbrachten, quasi als verstecktes Klavierkonzert.

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Badische Zeitung am 7. 5. 2012

Die elf Musiker des Ensembles »I Virtuosi di Paganini«, deren Leiter und zugleich Sologeiger, Ingolf Turban, sowie die künstlerische Leiterin der Konzertreihe, Pianistin Andrea Kauten, lieferten ein großartiges, hoch differenziertes Bild dieses Klangzauberers des 19. Jahrhunderts.

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Markgräfler Tagblatt am 11. 5. 2012

Der renommierte Münchner Geiger Ingolf Turban und das von ihm gegründete und geleitete Streichorchester »I Virtuosi di Paganini« gestalteten zusammen mit der Pianistin und künstlerischen Leiterin der Reihe, Andrea Kauten, ein hoch anspruchsvolles Programm.

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Presse 2011

Badische Zeitung am 19. 12. 2011

Andrea Kauten begeisterte erneut mit einem vor Intensität nahezu berstenden Vortrag mit Werken von Liszt, Chopin und Beethoven … In Chopins Klaviersonate Nr. 2 b-moll, op. 35 entwickelte die Pianistin … eine innere Getriebenheit, die sich bis an den Rand der Selbstzerfleischung auszuweiten schien … Bei Franz Liszts Ungarischer Rhapsodie Nr. 14 schließlich streute die Künstlerin auch tänzerische, in ihrer fulminanten Virtuosität quicklebendige Episoden in die dunkle Grundstimmung des »Lento quasi marcia funèbre« betitelten Werkes ein und gab den Zuhörern so Gelegenheit … wieder aufzutauchen aus dem Meer der großen Gefühle, in die sie das Konzert gestürzt hatte.

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Markgräfler Tagblatt am 16. 11. 2011

Stenzl-Duo präsentiert im Krafft-Areal … Überraschungen … zum einen, dass es von Brahms selbst eine vierhändige Fassung seines Deutschen Requiems gibt, eine Umformung des Werks samt den Vokalpartien in eine eigenständige Klavierversion mit neuen Klangperspektiven. Überraschung Nummer zwei war Busonis sehr anspruchsvolle Improvisation über Bachs Chorallied Wie wohl ist mir für zwei Klaviere. Ein hochmodernes Werk mit einer sehr freien Behandlung der Choralmelodie und einem klanglich verdichteten Satz mit kunstvollen Fugen und Kontrapunkten.

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Badische Zeitung am 18. 10. 2011

Ein inneres wohliges Grinsen machte sich breit … Der österreichische Tenor Daniel Johannsen kann nicht nur treuherzig, glücklich oder verschmitzt schauen – er kann auch so singen … Johannsen machte die in diesen Liedern schlummernden Gefühle auf eine durch und durch faszinierende Art und Weise hörbar. Äußerlich zeigte sich dies durch begeisterte Bravorufe für die beiden Künstler schon nach der ersten Hälfte und erst recht am Ende des Konzertes.

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Markgräfler Tagblatt am 19. 7. 2011

Lörscher bildet stets das Kraftzentrum des Trios. In seinen witzigen Improvisationen erweist er sich am Piano als Meister von Monk'schem Tiefgang. Assistiert wird er von einer mitgehenden Rhythmusgruppe. Der Schlagzeuger Harald Rüschenbaum steigert sich mit einem mächtigen Schlagzeugsolo in eine grandiose Perkussion-Session hinein und gibt ein Drum-Statement von elektrisierender rhythmischer Finesse ab, dass die Schlagzeugfelle nur so beben. Flankiert wird Lörscher noch von dem souveränen und druckvollen Bass-Spiel Bernd Heitzlers. … Da hat der Zuhörer viel Spaß bei diesem kurzweiligen Well-Tempered-Clavier-Trip von Bach bis heute.

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Badische Zeitung am 18. 7. 2011

Das Helmut Lörscher Trio mit vier Uraufführungen im Krafft-Areal in Schopfheim-Fahrnau … Die Etüde f-Moll von Frédéric Chopin bekam ein neues Lebensgefühl. Das Perlende der Chopin’schen Klaviermusik fing immer wieder Feuer vom Jazz. Gleich darauf folgte die zweite Uraufführung. Der 2. Satz aus Johann Sebastian Bachs Italienischem Konzert wurde zum Bolero italiano. Sanft führten alle drei Musiker die in ihrer mathematischen Klarheit so harmonische Musik mit der Sprache des zeitgenössischen Jazz zusammen.

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Markgräfler Tagblatt am 7. 6. 2011

Schon vom ersten Ton in Mozarts Kegelstatt-Trio spürt man, dass Càsola und Cherny eine Idealbesetzung sind … Besonders der Klarinettist bereitet ein Hörvergnügen par excellence. Ist es seine feine Nuancierungskunst, seine strömende Musikalität, sein schlackenlos flexibler warmer Ton oder sein sehr natürlich wirkendes Selbstverständnis? … das spezielle Ambiente und künstlerische Klima dieser Stiftungskonzerte in Schopfheim-Fahrnau (…), die schon etwas sehr Besonderes sind.

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Badische Zeitung am 7. 6. 2011

Voller Sanftmut und graziler Lyrik gestalteten Klarinettist Fabio Di Càsola, Cellist Johannes Degen und Pianistin Alena Cherny die erste Hälfte ihres Konzertprogramms in der Reihe der Klassik im Krafft-Areal in Schopfheim-Fahrnau. … Der zupackende Einsatz des virtuos aufspielenden Cellos im vierten Satz ließ das Pendel dann doch noch in Richtung Dramatik ausschlagen und verschaffte dem wohlig-sanften Abend einen von enthusiastischem Beifall des Publikums gekrönten kraftvollen Abschluss.

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Markgräfler Tagblatt am 13. 5. 2011

Das halbe Orchester des des Nationaltheaters Mannheim in nuce war an diesem Abend in Fahrnau zu Gange, zumindest die Bläserabteilung. …die abgenutzten »Bilder« ganz entstaubt und wie frisch gefirnisst…

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Badische Zeitung am 11. 5. 2011

Elegant spielten sich Klarinettist Nikolaus Friedrich, Fagottistin Felicia Dietrich, Hornist Uwe Tessmann und Oboistin Daniela Tessmann im ersten Satz von Beethovens Quintett Es-Dur, op. 16, die Melodielinie gegenseitig zu. Die brillanten Läufe des Klaviers konturierten sie mit kraftvollen Akzenten. …der unangestrengte Ansatz der Bläser sowie das perfekte Zusammenspiel […], das das gesamte Programm zu einem genialen Klanggebilde verschmelzen ließ.

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Markgräfler Tagblatt am 23. 4. 2011

Gleich die düsteren Anfangsakkorde meißelt die Pianistin kongenial und mächtig in die Tasten, mit großer Geste… Kauten hat Liszt nicht nur technisch im Griff, sondern als wirkliche Musikerin innerlich verstanden. Das hört man auch ihrer majestätischen Darstellung von Sposalizio an.

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Markgräfler Tagblatt am 15. 4. 2011

Lisztomania auch in Fahrnau: Gleich im ersten Konzert der neuen Saison Klassik im Krafft-Areal stellt die Pianistin und künstlerische Leiterin der Kammermusikreihe, Andrea Kauten, ihre soeben herausgekommene, noch pressfrische Liszt-CD vor.

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Markgräfler Tagblatt/Oberbadisches Volksblatt am 13. 4. 2011

Die Stiftungskonzerte, die von der Anneliese Benner-Krafft-Stiftung in Schopfheim finanziert werden, gehen ins fünfte Jahr unter der künstlerischen Leitung der Pianistin Andrea Kauten.

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Südkurier am 30. 3. 2011

Die Stiftungskonzerte in der zu einem Konzertsaal umfunktionierten Industriehalle haben einen guten Ruf. Das treue und sehr kompetente Stammpublikum kommt auch von weiter her und weiß das spezielle Ambiente zu schätzen.

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Presse 2010

Markgräfler Tagblatt/Oberbadisches Volksblatt am 18. 12. 2010

…Kautens Anschlag ist in der Lage, ein marcatissimo kraftvoll und orchestral in die große Halle zu transportieren; ihr Forte hat sinfonische Größe. … Das Klavierrecital war der schöne Ausklang einer rundum gelungenen, wenn nicht der besten Saison, mit …

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Markgräfler Tagblatt am 27. 11. 2010

Eins drauf setzten die Vier dann bei Erwin Schulhoffs erstem Streichquartett aus dem Jahre 1924, das bis heute nicht sehr oft auf den Programmzetteln erscheint, obwohl es höchst expressive Musik ist … Dvořák inspirierte seine Interpreten – hinzu kam die Pianistin Andrea Kauten, die hier die brillante Mitte bildete – und enthusiasmierte die zahlreichen Zuhörer.

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Badische Zeitung am 25. 11. 2010

Sehr impulsiv und mit kraftvollem Schwung musizierte das Vogler-Quartett … Im zweiten Satz versprühten die Geigen Wiener Charme, das Klavier erhob verträumt seine Stimme, und das Cello spielte seine Kantilenen mit hinreißender Intensität.

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Markgräfler Tagblatt am 4. 11. 2010

Was für ein phänomenaler Geiger Lessing ist, zeigt er vor allem in … Béla Bartóks abgeklärt-virtuoser Solosonate. … In den beiden Violinsonaten von Mendelssohn und Schumann gibt das Duo Lessing/Kauten ein Beispiel kultivierten Zusammenspiels.

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Badische Zeitung am 2. 11. 2010

Lessing spielte die Sonate für Violine Solo von Béla Bartók sowie, gemeinsam mit Pianistin Andrea Kauten … Robert Schumanns Große Sonate Nr. 2 d-moll op. 121 … Völlig entfesselt spielten die beiden Künstler auf – ein Hochgenuss, bei dem sich die Frage stellt, wie es möglich ist, so grandios alleinherrlich und zugleich so aufeinander bezogen zu musizieren.

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Badische Zeitung am 18. 10. 2010

… den berühmten »Ton« seines Urahnen … benutzt Thomas Schubert, wenn er in dem Hölderlin-Fragment »Wenn über dem Weinberg es flammt« das Züngeln der Flammen während des gesamten Liedes durch Wechselnoten in der Begleitung abbildet. … Richard Strauss’ »Zueignung«, in der Maria Soulis … die ganze Fülle ihrer durch und durch beeindruckenden Stimme in extenso ausleben konnte.

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Markgräfler Tagblatt am 20. 7. 2010

Wichtig bei diesem Motto Take Bach ist der Walking-Bass, die Basslinie, die das swingende Feeling schafft. Und hier kommt der druckvoll spielende Kontrabassist Henning Sieverts ins Spiel. Das Rhythmusgerüst und die dafür nötigen Schlegel liegen bei dem sensiblen Schlagzeuger Harald Rüschenbaum in den besten Händen.

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Badische Zeitung am 19. 7. 2010

Lörscher verwendet Bachs Kompositionen als Fundus, als reichen Humus, dessen Nährstoffe erweiterentwickelt und in eine moderne Jazz-Sprache übersetzt, dabei das Ursprüngliche bewahrt und doch vollständig erneuert. … Eindrucksvoll zu erleben war in dem einstigen Fabrikgebäude auch die ungeheure Virtuosität dieses Trios.

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Badische Zeitung am 19. 6. 2010

Von Michael Baumanns immer wieder kräftig anziehenden Tempi im Wechsel mit extremen Ritardandi in der Begleitung herrlich theatralisch in Szene gesetzt, brillierte Felix Renggli mit wahrhaft atemberaubenden Läufen als Meister seines Instruments.

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Badische Zeitung am 17. 5. 2010

Mit einem märchenhaften, träumerisch und innig interpretierten Programm begeisterten Klarinettist Nikolaus Friedrich, Bratscher Matthias Metzger und Pianistin Andrea Kauten ihr Publikum beim zweiten Konzert der Saison von »Klassik im Krafft-Areal« in Schopfheim-Fahrnau.

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Badische Zeitung am 27. 4. 2010

Turban interpretierte Tartinis »Teufelstriller-Sonate« sowie Paganinis Variationen über Melodien aus Franz Xaver Süßmayrs Ballett »Il Noce di Benevento« mit einer Fingerfertigkeit und einer Bogentechnik, dass den Zuhörern Hören und Sehen vergingen. … Die beiden Solisten Ingolf Turban und Andrea Kauten ergänzten sich aufs Trefflichste …

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Badische Zeitung am 16. 4. 2010

Mit acht Konzerten ist es der Pianistin Andrea Kauten wieder einmal gelungen, ein abwechslungsreiches und hochkarätiges Programm rund um das Klavier zusammenzustellen. … Die Idee, durch die Konzerte jedermann ein musikalisches Erlebnis unabhängig von seinen finanziellen Möglichkeiten gewähren zu können, soll beibehalten werden. …

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Markgräfler Tagblatt am 14. 4. 2010

Um die Reihe nach außen besser zu präsentieren, stellten die Mäzenin Karin Benner und die künstlerische Leiterin Andrea Kauten … das neue Saisonprogramm erstmals offiziell vor. … Mit dieser Klavier-Konzertreihe hat sich Andrea Kauten im weitesten Sinn auch ihren Traum eines eigenen Klavierfestivals erfüllt - denn das Klavier soll in jedem Programm präsent sein. Ein Glücksfall ist es da, dass mit dem von der Stiftung angeschafften Steinway-Konzertflügel ein hervorragendes Instrument zur Verfügung steht. …

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Presse 2009

Badische Zeitung am 14. 12. 2009

Im gut gefüllten Saal des Krafft-Areals … Liszts einsätzige h-moll-Sonate, in der die Pianistin dem Flügel ein ganzes Universum an Gefühlen entlockte … den Bogen dieser gigantischen Welt der Gefühle beschloss Andrea Kauten mit einem beinahe jenseitigen Hauch. … Mit kurzem Anschlag, nahezu ohne Pedal gespielt, erklangen zum Schluss zwei wilde Scherzi von Chopin.

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Südkurier am 16. 12. 2009

Sie gelten eher als überlegte denn impulsive Musiker, stellten sich aber als formidable Techniker wie gestaltende Interpreten vor. Präzise der Anschlag, ein Spiel aus locker leichtem Handgelenk.

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Markgräfler Tagblatt am 5. 12. 2009

Homogenes Spiel des virtuosen Herren-Doppels Hans-Peter und Volker Stenzl … Zwei Flügel im Gebäude der ehemaligen Schuhfabrik Krafft – das allein ist schon ein imposanter Anblick! Die Klavieroptik wird noch multipliziert durch das ausdrucksstarke Klavierspiel der Gebrüder, die man akustisch kaum auseinander halten kann,…

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Badische Zeitung am 30. 11. 2009

Umjubelter Klavierabend in der ehemaligen Schuhfabrik Krafft in Schopfheim-Fahrnau mit Hans-Peter und Volker Stenzl. … Dabei spielten sie quasi in einem Atem, als hätten ihre Körper eine geheime Verbindung zueinander. Mit grandioser Leichtigkeit warfen sich die beiden Pianisten die Spielbälle zu …

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Badische Zeitung am 26. 10. 2009

Florian Prey, Sohn von Hermann Prey, und sein Klavierbegleiter Thomas Schubert – übrigens ein Verwandter von Franz Schubert – … bei »Klassik im Krafft-Areal«. Sehnsucht, Melancholie, Verzweiflung und Gefühlsschmerz dieser »Winterreise« klingen bei ihm nicht abgemildert im Schein der Romantik, auch nicht pathetisch überfrachtet.

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Badische Zeitung am 21. 9. 2009

Die Instrumentalistes Caragol und Andrea Kauten bei »Klassik im Krafft-Areal« … Das Haydensche Klavierkonzert war in der Interpretation von Andrea Kauten ein richtiges kleines Feuerwerk. … Ein besonderes Erlebnis war die Interpretation des Septetts op. 65 von Camille Saint-Saëns.

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Markgräfler Tagblatt am 22. 7. 2009

Gezupft, gestrichen, dahinperlend … Es swingt. Wie bei Jacques Loussier. »Klassik im Krafft-Areal« nennt sich die Reihe, und auch dieses Konzert war ganz auf das Jahresprogramm zugeschnitten … bei »Classic goes Jazz« reichte der Stuhlvorrat nicht …

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Badische Zeitung am 20. 7. 2009

Verquickung von barocker und moderner Textur … Das Trio des Abends, den Pianisten Helmut Lörscher, den Schlagzeuger Harald Rüschenbaum und den Bassisten Henning Sieverts und ihr Programm »Badinerie – Reflections in Jazz« mit Jacques Loussier zu vergleichen, liegt nahe, …

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Badische Zeitung am 22. 6. 2009

Eine Reihe kapriziöser Kleinodien hatten Altsaxophonist Frank Lunte und Pianistin Tatjana Blome unter dem Titel »L'esprit français« in den neuen Konzertsaal im Krafft-Areal nach Fahrnau mitgebracht.

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Markgräfler Tagblatt am 28. 5. 2009

Avantgardistisches Trommelfeuer … und Altersmelancholie von Brahms … Der Klarinettist Nikolaus Friedrich, der italienische Cellist Mario De Secondi und die künstlerische Leiterin Andrea Kauten … mit kammermusikalisch schlankem Klang.

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Badische Zeitung am 25. 5. 2009

Nicht gerade mit Pauken und Trompeten, aber mit Basstrommeln und Klarinetten wurde am Samstag die neue »Tonhalle« im Krafft-Areal in Schopfheim-Fahrnau eingeweiht. … Klarinettist Nikolaus Friedrich hatte zur Feier des Tages ein besonderes Einweihungsstück mitgebracht …

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Presse 2008

Badische Zeitung am 15. 12. 2008

Eine grandiose »Appassionata« erlebten die Zuhörer beim letzten Konzert der Saison der Stiftungskonzerte in der ehemaligen Schuhfabrik Krafft in Schopfheim-Fahrnau. Die Faszination des Gehörten war so groß, dass es einiger Atemzüge bedurfte, bis sich der begeisterte Applaus Bahn brach.

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Badische Zeitung am 24. 11. 2008

Konzertabend in Schopfheim-Fahrnau bietet Hörgenüsse wie eine große Kulturmetropole … die Geiger Kolja Lessing und Ingolf Turban … mit Doppel- und Mehrfachgriffen und dissonanten Akkordrückungen, dass das Klangresultat über weite Strecken einer Sinnestäuschung gleichkommt, bei der der Hörer weit mehr als nur zwei Instrumentezu hören vermeint.

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Badische Zeitung am 28. 10. 2008

Bravorufe aus dem Publikum begleiteten das Quartett in die Pause … Absolute Präzision, gepaart mit stupender Musikalität und einer geradezu inbrünstigen Versenkung in den musikalischen Kontext bot das Pellegrini-Quartett im gut besuchten Stiftungs-Konzert auf dem Krafft-Areal in Schopfheim-Fahrnau.

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Badische Zeitung am 15. 9. 2008

Bis zum Zerreißen gespannt hielt das Duo die Nerven der Zuhörer nach dem abermaligen Wechsel des Charakters zu hohen, geradezu himmlischen Sphären, um sich schließlich im stürmischen, rastlosen Vorwärtsdrängen des Schlusssatzes Luft zu verschaffen. …

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Badische Zeitung am 14. 7. 2008

Ausgesprochen expressiv gestaltet jeder der vier Musiker seinen Part, so hervorragend sind die vier aufeinander eingespielt, dass es scheint, als ob jeder etwas vollkommen anderes spiele und sie sich dennoch auf geradezu wundersame Weise ergänzen …

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Badische Zeitung am 19. 5. 2008

Interpreten mit verwandten Seelen … Ein Atem durchseelte nach der Pause Schumanns, in solcher Vollendung gespielt, als viel zu kurz empfundene Fantasiestücke. … Geradezu ein Cello-Ereignis war die Interpretation der vierten und letzten Komposition des 1949 gestorbenen Bottermund, …

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Badische Zeitung am 21. 4. 2008

Hoffnung, Zuversicht, Freude, Wut und Trauer … Doch am Ende des Zyklus springt, rauscht und hüpft das Bächlein auch im Klavier und scheint dem Müllerburschen tatsächlich seinen Seelenfrieden wiedergegeben zu haben.

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