»Klassik im Krafft-Areal«


Samstag, den 14. Juli 2018, 19.00 Uhr

Uli Fiedler – Harald Rüschenbaum – Daniel Mark Eberhard Uli Fiedler – Harald Rüschenbaum – Daniel Mark Eberhard

»Swing, Carmen, swing!«

Harald Rüschenbaum Trio und Wolfgang Griep

   Programm

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Klassik im Krafft-Areal in der Presse:

Die Oberbadische / Markgräfler Tagblatt am 16. 7. 2018:

Uli Fiedler – Daniel Mark Eberhard […] Überraschungsreich war die swingende Carmen von Anfang an – in diesem Fall einer Minidrehorgel-Ouvertüre. Spannend wurde es bei den ausschweifenden Improvisationsbögen des Trios, das immer wieder elegant zu den bekannten Themen, zum Wall vor Sevilla und zum siegesbewussten Torero, zurückfand, ebenso in vereinzelten Einlagen des Pianisten und Musikprofessors Daniel Mark Eberhard am Melodion, das - wer hätte es gedacht – wie ein spanisches Akkordeon klingen kann. […] Pianist Eberhard, Arrangeur der swingenden Carmen, machte das Werk dort zum Ereignis, wo er die hitzigen Wortgefechte aus dem Libretto als stürmische Dialoge von linker und rechter Hand präsentierte. […] Das Publikum war begeistert. Nach anfänglichem Zögern (Klassikreihe!) gab es viel Szenenapplaus und schließlich sogar das ein oder andere »Yeah« für das Trio, das sich bei dem gut zweistündigen Konzert meisterlich durch vier hochdramatische Akte geswingt hatte.

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Badische Zeitung am 28. 6. 2018:

Andrea Kauten Während die Fußballfans dem WM-Spiel Deutschland gegen Schweden entgegenfieberten, zog es die Klavierfreunde in die ehemalige Schuhfabrik Krafft in Fahrnau: Dort gab die Pianistin Andrea Kauten, seit zwölf Jahren künstlerische Leiterin der Kammermusikreihe »Klassik im Krafft-Areal«, ein großartiges Solorecital mit zwei gewichtigen Klavierzyklen von Chopin und Rachmaninow. […] Ganz in ihrer Welt war Kauten als Spezialistin für das romantische Repertoire in Chopins 24 Préludes op. 28. Ungemein expressiv und differenziert in den Kontrasten, Stimmungen und Ausdrucksfacetten leuchtete sie diese Charakterstücke aus und behielt gleichwohl das große Ganze in diesem Chopinschen Klangkosmos im Auge. Spieltechnisch überragend, manuell glänzend und gestalterisch ausgefeilt hob Kauten diese Miniaturen in faszinierendem Farbenreichtum aus den Tasten. […] Nach der Pause beeindruckte Andrea Kauten in Rachmaninows "Six Moments musicaux" mit wunderbarer Klangsinnlichkeit, Eindringlichkeit und Expressivität. Bravourös in der technischen Beherrschung und in der üppigen Klangentfaltung brachte sie diese sechs Stücke zum Leuchten. […]

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Die Oberbadische / Markgräfler Tagblatt am 26. 6. 2018:

Andrea Kauten Ist es ihr angeborenes (ungarisches) Temperament? Jedenfalls spielt Andrea Kauten bei ihrem eingeschobenen Extra-Klavierrecital am Samstag im Schopfheimer Krafft-Areal Chopins 24 Préludes mit einer solchen pianistischen Potenz, vollgriffig und mit explosiver Hand wie aus einem Guss, dass es einen in diese Musik geradezu hineinzieht. […] Das ist Klavierkunst auf hohem Niveau, mit physischer Kraft, makelloser Technik, überschäumender Virtuosität. […] Angefangen hat das Sonderrecital mit einer Wiederentdeckung der Basler Komponistin und Pianistin Marguerite Alioth, die von der »Königin der Pianisten«, Teresa Carreno, ausgebildet wurde und sich für das Frauenstimmrecht aktiv einsetzte. Alioths Passacaglia und Fuge d-Moll von 1933, eine Busoni-haft komplexe und vertrackte Musik, kam unter den Händen von Andrea Kauten und dank ihrer romantischen und doch kontrollierten Spielweise kraftvoll und wirkungsmächtig rüber. […]

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Badische Zeitung am 24. 5. 2018:

Daniel Gaede – Johanna Staemmler – Raphael Alpermann – Aleke Alpermann […] Schon in Händels Triosonate g-Moll op. 5 für zwei Violinen und Basso continuo legten die Musikerinnen und Musiker einen derart vitalen Gestus und sprechenden Klang vor, dass es umwerfend war. Gaede und Staemmler gingen mit dynamischer Streicherverve und prägnant artikuliert die schnellen, tänzerischen Sätze an und gestalteten die langsamen Sätze sehr ausdrucksvoll. […] der Cembalist agierte ebenso temperamentsprühend, agil und fingerfertig, dass es die Zuhörer schier von den Sitzen riss […] die in historischer Aufführungsmanier auf einem Cello ohne Stachel spielende Aleke Alpermann mit virtuosem Schwung und körperhaft dynamischem Gestus […]

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Die Oberbadische / Markgräfler Tagblatt am 23. 5. 2018:

Daniel Gaede – Johanna Staemmler – Raphael Alpermann – Aleke Alpermann […] In den fulminanten Violinsonaten von Bach etwa oder in Vivaldis immer wieder faszinierenden Variationen über den Hit »La Follia« für zwei Violinen lässt sich erahnen, welches erstaunliche Virtuosentum damals zur Barockzeit herrschte. Die Interpreten ließen dieses Virtuosentum wieder aufleben. Das war höchst eindrucksvoll, denn die Geigen klangen auch mit Barockbogen voll und warm, vor allem sehr differenziert. Zudem haben die Vier mit viel Witz, ja, geradezu fetzig gespielt, ungemein frisch und farbig. So hört man dies nicht oft. Die Freude am Klang, am Rhythmus, an den instrumentalen Effekten wurde hör- und sichtbar durch die Spielfreude, die Akkuratesse und das Temperament, das alles überstrahlte. […]

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Die Oberbadische / Markgräfler Tagblatt am 27. 4. 2018:

Simon Bucher und Marie-Claude Chappuis […] Bei diesem beglückenden Konzert in der Fahrnauer „Tonhalle“ kam eine besondere Stimmung auf. Und zwar gleich zu Beginn in den französischen Liedern von Gabriel Fauré, sogenannten »Mélodies«, zu Texten von Paul Verlaine und Victor Hugo. Faszinierend war dabei, dass die Interpretationen so lyrisch wohlgeraten ausfielen und die Sängerin genau den eigentümlichen Fauré-Tonfall traf, jene Balance von Dezenz und Intensität. […] Simon Bucher – das Wort Klavierbegleiter ist bei ihm nicht das richtige, er begleitet nicht, er gestaltet mit – bewies Gespür für die Klangschönheit, mit der er die Poesie des Klavierparts ausmalte; nicht minder hochrangig wirkten seine Eigenimprovisationen zwischen den drei Faurè-Gesangsblöcken. […] Ein Beispiel dafür, wie Musik Bilder und Geschichten im Kopf entstehen lassen kann. Das bunt bewegte Geschehen löste helle Begeisterung und Bravorufe im Publikum aus.

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Interview mit Andrea Kauten:

Andrea Kauten Kulturissimo, Luxemburg, Oktober 2012:
Kulturissimo: »Was ist denn für Sie das wichtigste Ziel, das Sie mit »Klassik im Krafft-Areal« erreichen wollen?«
Andrea Kauten: »Eigentlich ein ganz einfaches: Zu allererst die Musik! Der Zuhörer soll wieder in erster Linie der Musik und nicht dem Interpreten zuhören.«

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Aktuelle CD: Andrea Kauten – A Portrait : Beethoven & Chopin: Famous Piano Sonatas

Andrea Kauten – A Portrait
Beethoven & Chopin: Famous Piano Sonatas

Ein musikalisches Portrait der ungarisch-schweizerischen Pianistin Andrea Kauten. Mit Beethovens »Mondscheinsonate« und der »Sonate Pathétique«. Ausserdem wurden eingespielt: Die grosse Sonate von Chopin (»mit dem Trauermarsch«) sowie dessen »Fantaisie Impromptu« und einige Walzer, des Weiteren von Franz Liszt die »Consolations«, der »Liebestraum« und die 15. Ungarische Rhapsodie, von Robert Schumann der 1. Teil des »Albums für die Jugend« und schließlich Stücke von Sergei Rachmaninov, darunter das bekannte Prelude in cis-Moll.

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Besprechung in »pizzicato«

Aufnahmen für die Insel. Bereits der dunkle Grundton der Sonate Nr. 14, der »Mondscheinsonate« von Ludwig van Beethoven lässt aufhorchen. Andrea Kauten stellt sich bewusst in die Dienste der Komponisten. […] Der Hörer erlebt über 140 Minuten intensivstes Musizieren. […] deshalb sehen wir es als unsere Pflicht an, jedem Musikliebhaber diese Doppel-CD wärmstens ans Herz zu legen. Denn dies sind wirklich Aufnahmen für die Insel!
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  Programm-Übersicht »Konzerte 2018«

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